Müllentsorgung

  • Biotonnen "erfolgreich" kontrolliert

    Biotonnen "erfolgreich" kontrolliert

    Wie bereits in der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes angekündigt, wurden zwischenzeitlich die Biotonnen im Gemeindegebiet überprüft. Bedingt durch die Jahreszeit standen nicht sehr viele Tonnen zur Entleerung bereit. Trotzdem musste eine hohe Anzahl von Tonnen stehen bleiben, da sich Fremdstoffe darin befanden (siehe Bild). Diese müssen von den Eigentümern entnommen werden, damit die Tonne dann bei der nächsten Abfuhr entleert werden kann. Häufig handelte es sich hierbei um Plastiktüten.
    Zum Einpacken des Kompostabfalls sollte Zeitungspapier oder Papiertüten verwendet werden. Diese liegen im Rathaus kostenlos zur Abholung bereit.
    Wir weisen nochmals darauf hin, dass die im Handel erhältlichen kompostierbaren Plastik-Abfalltüten nicht verwendet werden dürfen.
    Zur Beantwortung ihrer Fragen stehen wir ihnen gerne unter der Telefonnummer 06041 / 9617-13 zur Verfügung. Oder wenden Sie sich direkt an den Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises unter 06031 / 906611.

    Fachstelle Abfallentsorgung
    Gerold Reuhl

  • Biotonne - Was ist drin?

    Biotonne - Was ist drin?

    Bei Kontrollen des angelieferten Bioabfalls im Humus- und Erdenwerk in Ilbenstadt fiel der angelieferte Abfall aus Ranstadt leider wieder negativ auf.

    Die Verunreinigung durch Fremdstoffe, wie zum Beispiel Plastiktüten, gelbe Säcke, Zwiebel- und Kartoffelnetze usw. war so enorm, dass einige komplette Lieferungen über den Restmüll entsorgt werden mussten (siehe Bild).

    Diese gesonderten Entsorgungen sind sehr teuer und die entstandenen Mehrkosten müssen nun von allen Ranstädterinnen und Ranstädtern getragen werden.

    Aus diesem Grund werden die Biotonnen ab sofort wieder vor der Entsorgung kontrolliert.

    Die Kontrollen werden durch unseren Hilfspolizisten in Verbindung mit den Mitarbeitern des Entsorgungsunternehmens durchgeführt.

    Sollten Fremdstoffe festgestellt werden, muss die Tonne leider stehen bleiben und kann erst entsorgt werden, wenn die Fremdstoffe dem Restmüll zugeführt wurden.

    Die Gemeinde bietet Ihnen Papiertüten für den Bioabfall an. Diese sind kostenlos und liegen im Rathaus bereit. Außerdem können Sie die Bioabfälle auch in Zeitungspapier einwickeln und so in die Tonne geben.

    Achten Sie also bitte zum Wohle der Umwelt und Ihres Geldbeutels auf eine ordnungsgemäße Befüllung der Biotonne.

    Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 06041 / 9617-13 zur Verfügung.

    Oder wenden Sie sich direkt an den Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises, den Sie unter der Telefonnummer 06031-906611 erreichen.

    Fachstelle Abfallentsorgung
    Gerold Reuhl

  • Eiszeit in der Biotonne

    Eiszeit in der Biotonne

    Damit bei Winterwetter der Abfall nicht in der Tonne gefriert.

    In der Tonne festgefrorenen Abfall können Müllwerker nicht auftauen oder aus der Tonne kratzen. Der festgefrorene Abfall bleibt in der Tonne stecken, das ist ärgerlich.

    „Die Mitarbeiter der Müllabfuhr versuchen mit mehrmaligem Schütten die Tonnen komplett zu leeren. Trotzdem kommt es vor, dass halbvolle Behälter zurückbleiben“, sagt Birgit Simon, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit der Abfallwirtschaft Wetterau. Es kann auch passieren, dass Tonnen mit festgefrorenem Abfall beim mehrmaligen Schütten an den Müllfahrzeugen kaputt gehen oder durch die Wucht des Rüttelns in das Sammelfahrzeug fallen.

    Die Abfallwirtschaft Wetterau gibt Tipps, wie die Biotonne problemlos über den Winter kommt:

    • Biotonne geschützt an die Hauswand, unter ein Dach oder in die Garage stellen.
    • Abfallgefäß nicht schon am Abend vor der Leerung an die Straße stellen. Tonne erst am Abholtag bereitstellen.
    • Möglichst wenig Flüssigkeit in die Biotonne geben. Je geringer der Wassergehalt des Bioabfalls, umso geringer die Gefahr des Anfrierens.
    • Feuchte Speiseabfälle möglichst schon in der Küche abtropfen lassen und in Zeitungspapier eingewickelt oder in Papiertüten in die Tonne geben. Auf keinen Fall Abfall in kompostierbaren Plastiktüten in die Biotonne geben.
    • Der Müll darf nicht in die Tonnen gepresst werden, sondern muss locker darin liegen.
    • Biotonne zu jeder Leerung rausstellen, auch wenn sie nur viertelvoll ist.
    • Sitzt der Inhalt der Biotonne am Tag der Entleerung fest, sollte man ihn mit einem langen Stab oder einem Spaten vorsichtig auflockern.
    • Eine Lage aus zerknülltem Zeitungspapier oder aus Eierkartons am Tonnenboden verhindert, dass der Abfall haften bleibt.  

    Weitere Tipps rund um den Abfall gibt es bei der Abfallwirtschaft Wetterau unter Telefon 06031/906611.

    Ansprechpartnerin Presse
    Birgit Simon
    Telefon: 0 60 31 / 90 66 - 38
    Fax: 0 60 31 / 90 66- 51
    E-Mail: b.simon@awb-wetterau.de

  • Bauschuttcontainer

    Bauschuttcontainer

    Öffnungszeiten des Bauschuttcontainers

    Der Bauschuttcontainer ist im November wie folgt geöffnet:

    Donnerstag, 07.11.2019
    Donnerstag, 21.11.2019

    jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

    Wir bitten um Beachtung.

  • Abfallkalender

    Abfallkalender

  • Das Schadstoffmobil kommt

    Das Schadstoffmobil kommt

    Termine für Ranstadt

    Dienstag, 24.September 2019

    12.15 - 12.45 Uhr
    Bobenhausen - Zu der Aue
    13:00 - 13:30 Uhr
    Ranstadt - Parkplatz Bürgerhaus, Oberriedstr. 3
    13:45 - 14:15 Uhr
    Dauernheim - Parkplatz Gemeindehalle, Weidgasse 29

    Gefährliche Abfälle werden vor Ort eingesammelt.
    Wetteraukreis. Ob Haushaltsreiniger oder Holzschutzmittel, Lacke, Klebstoff oder Desinfektionsmittel: beim Schadstoffmobil der Abfallwirtschaft Wetterau können gefährliche Abfälle sicher entsorgt werden. Vom 4. März an steuert die mobile Schadstoffannahme wieder die Städte und Gemeinden im Kreisgebiet an.

    Damit die Abfälle gefahrlos überreicht werden können, appelliert Helmut Krug, Fachkraft der Abfallwirtschaft Wetterau am Schadstoffmobil: „Bringen Sie uns Ihre Abfälle nur in Originalverpackungen. Defekte Originalverpackungen stecken Sie mit dem Inhalt in ein dichtes und verschlossenes Behältnis.“
    Gefährliche Abfälle sollte man grundsätzlich nicht mischen sondern getrennt abgeben. Der Behälter darf höchstens 20 Liter fassen und die  Menge ist pro Bürger auf 100 Liter beziehungsweise 100 Kilogramm beschränkt.

    Nie wieder das Schadstoffmobil verpassen
    “Als besonderen Service bieten wir auf unserer Internetseite eine Erinnerungsfunktion an. Dort können Kundinnen und Kunden sich ganz einfach anmelden und erhalten dann einen Tag vor dem Sammeltermin eine Benachrichtigung per E-Mail oder SMS“, erklärt Uwe Schmittberger, stellvertretender Betriebsleiter der Abfallwirtschaft Wetterau.

    Wann das Schadstoffmobil an welchem Ort ist, steht im Abfallkalender der jeweiligen Stadt oder Gemeinde und im Internet unter www.awb-wetterau.de/schadstoffmobil.html.
    Die Abgabe der gefährlichen Abfälle ist übrigens nicht an den Wohnort gebunden: Wetterauer können ihre Abfälle überall dort im Kreisgebiet abgeben, wo das Schadstoffmobil gerade Station macht. Ausgenommen sind die Bad Vilbeler, denn Bad Vilbel entsorgt seinen Abfall über Frankfurt.

    Monatliche Termine für Vereine und Kleingewerbe
    Von März bis November bietet die Abfallwirtschaft Wetterau für Kleingewerbe und Vereine monatliche Sammlungen von Schadstoffen im Entsorgungszentrum Wetterau in Echzell an. Auch diese Termine stehen im Schadstoffmobilkalender im Internet.

    Keine Wandfarbe, Autobatterien und Motorenöl
    Dispersionsfarbe auf Wasserbasis, die klassische Wandfarbe, wird oft irrtümlich zum Schadstoffmobil gebracht. Solche Farbe ohne Lösungsmittel ist aber kein gefährlicher Abfall. Wenn sie getrocknet oder eingedickt ist, kann sie mit dem  Restmüll entsorgt werden. Am besten lässt man die Farbe im Eimer austrocknen.

    Autobatterien werden am Schadstoffmobil seit 2016 nicht mehr angenommen. Seit vielen Jahren gibt es eine Rücknahmepflicht der Händler verbunden mit einem Pfandsystem. Wo die Batterien verkauft werden, müssen sie auch zurückgenommen werden. Das Pfand wird entweder mit dem Kauf einer neuen Batterie verrechnet oder ausbezahlt. Sicherheitshalber sollte der Kassenbon vom Kauf der Batterie aufbewahrt werden. „Wer seine Autobatterie über das Internet kauft sollte sich vorher informieren, wer später die alte Batterie zurücknimmt. Wir können die Batterien nicht am Schadstoffmobil annehmen“, informiert Schmittberger. „Leider beschweren sich unsere Bürger dann bei uns, wenn es schief geht“.

    Altöl wird ebenfalls nicht am Schadstoffmobil angenommen. Auch hier gibt es eine Rücknahmepflicht der Händler. Wer Mineralöl verkauft ist verpflichtet, Altöl kostenfrei anzunehmen. Auch hier ist man auf der sicheren Seite, wenn man den Kassenbon vom Kauf des Öls aufhebt. Das gilt auch, wenn man das Altöl über den Internethandel bezieht. Hier kommen für den Käufer zusätzlich noch Versandkosten dazu.

    Fragen zur Sammlung gefährlicher Abfälle beantwortet das Serviceteam der Abfallwirtschaft Wetterau unter Telefon 0 60 31 / 90 66 11.

  • Abfuhr der gelben Säcke – Achtung Änderung!

    Abfuhr der gelben Säcke – Achtung Änderung!

    In der letzten Zeit kommt es häufiger zu Fragen bezüglich der Abfuhr der „Gelben Säcke“.

    Die Abfuhr des "Gelben Sackes" ist ein auf der Grundlage der Verpackungsverordnung eingerichtetes System zur Entsorgung der Verpackungsabfälle, wofür das Duale System Reclay Vfw GmbH verantwortlich ist. Die Abfuhr des "Gelben Sackes" ist eine privatrechtliche Vereinbarung zwischen dem Handel und dem Dualen-System-Reclay Vfw GmbH.

    Das Duale-System-Reclay Vfw GmbH entscheidet, welcher Entsorger damit beauftragt wird.

    Die Gemeinde hat hierauf keinen Einfluss!

    Wir als Gemeinde haben uns bereit erklärt, die "Gelben Säcke" nach Bedarf an die Bürgerinnen und Bürger abzugeben. Diesen Service bieten wir Ihnen gerne und unentgeltlich an.

    Auch die Bekanntmachung der Abfuhrtermine in unserem Abfallkalender ist ein weiterer Service.

    Seit dem 01.01.2018 ist die Fa. Weisgerber aus Wächtersbach mit der Abfuhr der gelben Säcke beauftragt. Die Mitarbeiter der Fa. Weisgerber werden an den Abfuhrterminen nur die gelben Säcke mitnehmen, die lose am Straßenrand liegen. Die in privat angeschafften Behältern gelagerten Säcke werden durch die Mitarbeiter des Entsorgers nicht aufgenommen.

    Deswegen hier noch einmal der Hinweis, dass nur die losen gelben Säcke zur Entsorgung bereitgestellt werden dürfen.

    Bei weiteren Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger gerne direkt an die für die Abfuhr zuständige Fa. Weisgerber unter der Telefon-Nr. 0 60 53 / 70 68 90 oder das Duale-System-Reclay in Köln unter der Telefon-Nr. 02 21 / 58 00 98 - 438 wenden.

    Ebenfalls kann man den Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises unter der Telefon-Nr. 0 60 31 - 90 66 11 diesbezüglich ansprechen.

    Natürlich werden auch wir uns bemühen, Ihre Reklamationen so schnell wie möglich der Entsorgungsfirma weiterzuleiten und setzen uns für eine anstandslose Entsorgung ein.

    Fachstelle Abfallentsorgung
    Gerold Reuhl

  • Altglascontainer quellen über

    Altglascontainer quellen über

    Entsorgerwechsel führt zu Engpass bei Leerung der Glascontainer

    Wetteraukreis. In den Rathäusern der Wetterauer Städte und Gemeinden und bei der Abfallwirtschaft Wetterau häufen sich die Beschwerden wegen überfüllter Altglascontainer. Der Grund ist ein Entsorgerwechsel, der planmäßig alle drei Jahre erfolgt. Ab 1. Januar ist die Firma Weisgerber aus Wächtersbach für die Entsorgung des Altglases in der Wetterau zuständig. Bislang wird es noch von Fehr Umwelt in Bad Nauheim eingesammelt.

    Die Dualen Systeme Deutschland (DSD) haben die Entsorgung von Altglas neu ausgeschrieben. Für den Wetteraukreis bekam Weisgerber für die kommenden drei Jahre den Zuschlag. Das Wächtersbacher Unternehmen und Fehr hatten der Abfallwirtschaft Wetterau zugesichert, dass sie den Wechsel möglichst "geräuschlos" vollziehen wollen.

    Das klappt allerdings nicht ganz: Weisgerber hat bereits neue Container aufgestellt und Fehr hat seine Behälter abgezogen. Weisgerber will einen anderen Sammelrhythmus einführen und stellt deshalb weniger Behälter auf wie bisher. Das führt zu den Engpässen, weil bis zum Jahresende noch der bisherige 14-tägige Entleerungsrhythmus gilt. Auf und neben den Containern stapeln sich dadurch Flaschen und Gläser. Die Abfallwirtschaft Wetterau hat die Entsorger darauf hingewiesen, dass sie für Schäden und Verletzungen verantwortlich sind, die durch diese Situation entstehen.

    Die Einsammlung von Glasverpackungen über die Glascontainer ist keine kommunale Sammlung. Weder die Städte und Gemeinden im Wetteraukreis noch der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises haben einen Vertrag zur Glassammlung. Bereits seit 1990 ist die Sammlung in privater Hand.

    Beschwerden sollen direkt an das Duale System Reclay Systems GmbH, Telefon: 02 21 / 59 00 98 438 vorgetragen werden.

    Erhöhte Abfuhr im Dezember und Januar

    Der Vertag der Entsorger sieht vor, dass in der Zeit vom 20. Dezember und in den ersten zehn Werktagen eines jeden Jahres die Abfuhrhäufigkeit bedarfsgerecht zu erhöhen ist.

    Der Wechsel vom Bad Nauheimer Entsorger Fehr Umwelt zu dem Wächtersbacher Entsorger Weisgerber bringt für den Wetteraukreis ein neues Erscheinungsbild. Die alten, Glascontainer wurden nach 20 Jahren gegen neue Glascontainer ausgetauscht.

    (Pressemitteilung des Abfallwirtschaftsbetriebs des Wetteraukreises vom 20.12.2017)

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  • Abfall gut verwerten

    Abfall gut verwerten

    Mitarbeiter der Wetterauer Recyclinghöfe bilden sich weiter

    Wetteraukreis. Die Recyclinghöfe in Gedern und Büdingen arbeiten vorbildlich. Dafür wurden die beiden Höfe während der diesjährigen Fortbildung der Mitarbeiter der zehn Wetterauer Recyclinghöfe ausgezeichnet. "Die Fachkompetenz der Mitarbeiter wird ständig auf einem hohen Niveau gehalten. Deshalb ist uns die Schulung der Mitarbeiter der Recyclinghöfe sehr wichtig", sagt Uwe Schmittberger, stellvertretender Leiter der Abfallwirtschaft Wetterau, der für die Recyclinghöfe zuständig ist.

    Die Recyclinghöfe wurden einer Auditierung unterworfen. Über ein Punktesystem wurden zum Beispiel die Betriebsabläufe, das Tragen von Sicherheitskleidung, die optimale Befüllung  der Container und der Anteil der Fremdstoffe im Container bewertet. Die Recyclinghöfe in Büdingen und Gedern schnitten hierbei von allen Höfen am besten ab. Dafür wurde ihnen die Auszeichnung "Premium-Recyclinghof 2017" vom Leiter der Wetterauer Abfallwirtschaft  Dr. Jürgen Roth überreicht.

    Rund 31.600 Tonnen Abfall wurden im vergangenen Jahr zu den zehn Wetterauer Recyclinghöfen gebracht. Dafür sind etwa 7000 Containertransporte nötig, um die eingesammelten Wertstoffe zu Verwertungsunternehmen zu transportieren.

    Das Befüllen der Container war deshalb auch Thema des theoretischen Teils der Schulung im Burghotel Münzenberg. Welche Stoffe angenommen werden, welche nicht, und wie mit verärgerten Kunden umgegangen werden sollte, waren weitere Themen.

    Im praktischen Teil der Fortbildung auf dem Recyclinghof in Butzbach hatte Nadine Lahr von der Abfallwirtschaft Wetterau den 60 Teilnehmern  gezeigt, wie die eingesammelten Batterien richtig sortiert und in Fässer für den Transport verpackt werden.

    (Pressemitteilung des Abfallwirtschaftsbetriebs des Wetteraukreises vom 18.12.2017)

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  • Den Speiseresten auf der Spur

    Den Speiseresten auf der Spur

    Besichtigungstour durch die Kompostanlage der Abfallwirtschaft

    Wetteraukreis. Strom aus Kartoffelbrei, Bananenschalen, Ästen und vielerlei anderen organischen Abfällen? 20 Teilnehmer schauten sich an, wie das funktioniert. Es war die zweite Führung durch die Kompostanlage der Abfallwirtschaft Wetterau bei Ilbenstadt in diesem Jahr. Die nächsten Führungen sind am 12. Juli, 4. August, 18. September und 4. Oktober.

    Aus allen Ecken der Wetterau waren die 20 Teilnehmer der Führung angereist: aus Ober Mörlen, Ranstadt, Friedberg und Reichelsheim, berichtet Birgit Simon von der Abfallwirtschaft Wetterau, die die Gäste durch das Humus- und Erdenwerk führt. „Wissbegierig und Interessiert“ waren die Teilnehmer, sagt sie.

    Es gibt auch eine Menge zu sehen in der gut drei Hektar großen Anlage.  Mehr als 35.000 Tonnen Speisereste und Grünabfälle werden hier zu Strom und Kompost verarbeitet. Zunächst wird in der Vergärungsanlage Gas gewonnen, aus dem dann in zwei Blockheizkraftwerken Strom für rund 1500 Haushalte erzeugt wird. Schließlich verrottet der vergorene Bioabfall zu wertvollem Humus, der in der Landwirtschaft, in Gärten und Blumentöpfen verwertet wird.

    Wie das genau funktioniert, wird bei der nächsten Führung durch das Humus- und Erdenwerk beim Niddataler Ortsteil Ilbenstadt am Mittwoch, 12. Juli, gezeigt. Sie beginnt um 17 Uhr und dauert zwei Stunden. Die Führung ist kostenlos. Wer teilnehmen will, muss mindestens zwölf Jahre alt sein. Anmeldung unter Telefon 06031/906638 oder per E-Mail an b.simon@awb-wetterau.de. Das Humus- und Erdenwerk liegt außerhalb von Ilbenstadt an der Landesstraße 3188 Richtung Altenstad.

    Plakat - Führungen Humus- und Erdenwerk

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  • Essensreste werden Strom

    Essensreste werden Strom

    Mehr Führungen im Kompostwerk der Wetterauer Abfallwirtschaft

    Wetteraukreis. Die Kartoffelschalen, der Rest vom Kartoffelbrei und die verschimmelte Gurke wandern in die braune Tonne. Und dann? Im Kompostwerk der Wetterauer Abfallwirtschaft wird daraus Strom und Humus. Viele Wetterauer sind neugierig, wie das funktioniert. Alle Führungen im vergangenen Jahr durch die Anlage waren ausgebucht. Deshalb werden in diesem Jahr mehr Besichtigungstouren angeboten.

    „Wir hatten im vergangenen Jahr nur vier Führungen als Test angeboten. Mit Erfolg: Alle Führungen waren ausgebucht. Deshalb bieten wir in diesem Jahr noch mehr Termine an“, sagt Birgit Simon von der Abfallwirtschaft Wetterau, die die Führungen durch das Humus- und Erdenwerk beim Niddataler Ortsteil Ilbenstadt organisiert.

    Über 35.000 Tonnen Abfall werden jedes Jahr in dem Kompostwerk verarbeitet. Es sind die Speisereste und die anderen Bioabfälle aus der Braunen Tonne sowie die Grünabfälle, die zu den zehn Recyclinghöfen im Wetteraukreis gebracht werden. In der Vergärungsanlage des Kompostwerkes wird aus diesen organischen Abfällen Gas gewonnen. Aus dem Gas wiederum wird in den beiden Blockheizkraftwerken der Anlage Strom erzeugt, mit dem bis zu 1500 Haushalte versorgt werden können. Anschließend verrotten die Bioabfälle zu Kompost, der in der Landwirtschaft, in Gärten und in Beeten verwendet wird.

    Während den Führungen erläutert Simon zum Beispiel, welchen Ärger die achtlos in die Biotonne geworfenen Plastiktüten der Abfallwirtschaft bereiten. Die Tüten müssen mühsam und kostspielig aussortiert werden. Auch die aus kompostierbarem Kunststoff, weil ihre Zersetzung für das Kompostwerk viel zu lange dauert. Papiertüten und Zeitungen bereiten keine Probleme. Küchenabfälle können auch einfach lose in die Biotonne gegeben werden.

    Die Führungen sind kostenlos und dauern etwa zwei Stunden. Die Teilnehmer müssen mindestens zwölf Jahre alt sein. Die Teilnehmerzahl beträgt mindestens zehn und höchsten zwanzig Personen.

    Die Termine der Führungen in diesem Jahr sind:
    Montag 13.03., Donnerstag 30.03., Dienstag 11.04., Mittwoch 12.07., Freitag 04.08., Montag 18.09. und Mittwoch 04.10.2017.

    Alle Führungen beginnen um 17 Uhr. Anmeldung unter Telefon 06031/906638 oder per E-Mail an b.simon@awb-wetterau.de.

    Das Humus- und Erdenwerk befindet sich außerhalb von Ilbenstadt an der Landesstraße 3188 in Richtung Altenstadt.

    Ansprechpartnerin Presse
    Birgit Simon
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  • Kein Plastik in die Biotonne

    Kein Plastik in die Biotonne

    Warum Plastik in der Biotonne so viele Probleme bereitet, Kosten verursacht und wie leicht Sie das vermeiden können ...das erfahren Sie in diesem Video.

    "Kein Plastik in der Biotonne"

    Wenn Bio-Tüten in der Biotonne verboten sind

    https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/sendungen/video-60000.html

  • Links zum Thema Abfall

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